Gezielte Zerstörung der Vergangenheit, um Menschen besser zu manipulieren


SIMONE WEIL THE DESTRUCTION OF THE PAST„Eine Schlagzeile jagt die nächste (Wegwerf-Journalismus) und man zerstört alte Bücher oder schreibt sie neu, damit die Zeitgenossen nicht mit der Vergangenheit vergleichen können, und diese Epoche als die Beste aller Zeiten empfinden. Philologie wird auch nicht mehr oder kaum gelehrt an der Universität, auch ein Zeichen.

Symptome dieser gezielten Zerstörung der Vergangenheit: die Sprache wird vereinfacht (Rechtschreibreform etc.) und Bücher werden politisch korrekt neu geschrieben als Mittel zur Entfernung an die Tradition (damit man Zusammenhänge nicht mehr erkennen kann bzw. der Sinn des Geschriebenen geht verloren), weil wer die Sprache beherrscht und bestimmt, herrscht.“ David Berger

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