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List der Vernunft nach Hegel: Hochstapler und Bauernopfer Claas Relotius bringt das Lügengebäude deutscher Mainstream-Medien zum Absturz


List der Vernunft nach Hegel: Wie ein Hochstapler die Macht der Mainstream-Medien  – Sprachrohr des Establishments – erschüttert und somit paradoxerweise zur Aufklärung beiträgt.

„In der Weltgeschichte [kommt] durch die Handlungen der Menschen noch etwas anderes überhaupt heraus, als sie bezwecken […], als sie unmittelbar wissen und wollen; sie vollbringen ihr Interesse, aber es wird noch ein Ferneres damit zu Stande gebracht, das auch innerlich darin liegt, aber das nicht in ihrem Bewußtsein und ihrer Absicht lag“. Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Philosophie der Weltgeschichte, Einleitung 1830/31

German magazine Der Spiegel reveals fake scandal

Claas Relotius bei der Verleihung des CNN Journalisten-Preises 2014 in München. (27. März 2014, Bild: Gert Krautbauer/EPA)

Deutscher Journalismus

trump

fakenews

Übersicht bekannter Manipulationen durch SPIEGEL-Reporter Claas Relotius in deutschen Medien:

Der Spiegel

taz

Cicero / Cicero.de

Financial Times Deutschland

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

NZZ Folio

SZ-Magazin

TagesWoche

Die Welt / Die Welt am Sonntag

Die Weltwoche

ZEIT Online / ZEIT WISSEN

 

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Realsatire: CNN, the Fake News organization that awarded SPIEGEL-Fake-News-Journalist Claas Relotius as Journalist of the Year 2014…


German magazine Der Spiegel reveals fake scandal

Claas Relotius bei der Verleihung des CNN Journalisten-Preises 2014 in München. (27. März 2014, Bild: Gert Krautbauer/EPA)

Deutscher Antiamerikanismus reloaded: Fake News beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel, um Donald Trump und Amerika zu schaden


Gefälschte Reportagen beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel, die den Tatbestand der Volksverhetzung (§ 130 Strafgesetzbuch) gegen Donald Trump und das amerikanische Volk erfüllen

Deutscher Antiamerikanismus

Peinliche Blamage für das Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel: Spiegel-Journalist Claas Relotius (2014 vom US-amerikanischen Nachrichtensender CNN als „Journalist des Jahres“ geadelt) hat mit seinen Reportagen Chefredakteure, akademisch ausgebildete Faktenprüfer und die Jurys von mehreren Journalisten-Preisen getäuscht. Die Reportagen von  Claas Relotius waren alle frei erfunden, um Stimmung gegen Donald Trump und Amerika zu machen. Ein Fall für die Staatsanwaltschaft: Volksverhetzung gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten und das amerikanische Volk.

Den Tatbestand der Volksverhetzung definiert § 130 Strafgesetzbuch:
“Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

German magazine Der Spiegel reveals fake scandal

Lügner, Volksverhetzer und SPIEGEL-Reporter Claas Relotius bei der Verleihung des CNN Journalisten-Preises 2014 in München. (Bild: Gert Krautbauer/EPA)

Der Spiegel-Journalist, der die Fälschungen von Claas Relotius aufdeckte, wurde mit Rausschmiss bedroht: Juan Moreno, fest-freier Autor des Nachrichtenmagazins. Moreno hatte Widersprüche in den Relotius-Texten recherchiert, sich an die Leitung des zuständigen Ressorts „Gesellschaft“ gewandt. In einem Telefonat Mitte November 2018 soll Co-Ressortleiter Matthias Geyer ihm gesagt haben: „Einer von Euch beiden wird gehen.“

fakenews

trump

Im Fall des „Spiegel“-Fälschers Claas Relotius hat sich der amerikanische Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, mit der Forderung nach einer Untersuchung zu Wort gemeldet.

Die Enthüllungen „bereiten der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika große Sorgen“, so Richard Grenell. „Diese fehlerhafte Berichterstattung bezog sich zu einem großen Teil auf US-Politik und bestimmte Teile der amerikanischen Bevölkerung. Es ist eindeutig, dass wir Opfer einer Kampagne institutioneller Voreingenommenheit wurden“. Die „anti-amerikanische Berichterstattung“ des Blattes habe in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Seitdem der US-Präsident, Donald Trump, im Amt sei, sei diese Tendenz „ins Uferlose“ gestiegen.

Der stellvertretende Chefredakteur des „Spiegel“, Dirk Kubjuweit, reagierte auf das Schreiben des amerikanischen Botschafters und entschuldigte sich bei allen amerikanischen Bürgern, die durch Claas Relotius’ Reportagen „beleidigt und verunglimpft wurden“.

Update (24.12.2018) über den SPIEGEL-Skandal

Kommentar meines Freundes Tomas Spahn, Politikwissenschaftler und Historiker, auf Tichy Einblick: Neue Peinlichkeiten in Sachen SPIEGEL-Skandal

“Das, was DER SPIEGEL mit dieser Geschichte getan hat, ist nichts anderes als gezielter Rufmord. Ein Rufmord, der im Kopf der Täter längst schon geschehen war, bevor jemand auf die Idee kam, in Fergus Falls eine angebliche Recherche durchzuführen für das führende Deutsche Nachrichtenmagazin, welches vermutlich zutreffender als das führende deutsche Märchenbuch zu bezeichnen wäre. Ein Rufmord, für den weitaus mehr angesagt wäre als eine einfache Entschuldigung.”

Der Spiegel

SATIRE ON LYBIA: THERE’S NO BUSINESS LIKE POLITICAL SHOW BUSINESS


HOW TO DISTRACT THE PUBLIC OPINION FROM DOMESTIC POLITICAL PROBLEMS

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