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APHORISMES EN FRANÇAIS PAR DAVID BERGER (2011-2018) – APHORISMEN AUF DEUTSCH VON DAVID BERGER (2011-2018)


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Fall Claas Relotius: Brief des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL an Satire & More by David Berger


Per E-Mail vom 16.01.2019 um 15 Uhr 28 von DER.SPIEGEL.Chefredaktion@spiegel.de an David Berger

Betreff: In eigener Sache

Lieber Leser,

vielen Dank für Ihr Schreiben (https://bergersatire.wordpress.com/2018/12/23/deutscher-antiamerikanismus-reloaded-fake-news-beim-nachrichtenmagazin-der-spiegel-um-donald-trump-und-amerika-zu-schaden/).

Wir haben in den vergangenen Tagen eine Menge Zuschriften bekommen, viele befassen sich mit dem Fall Relotius und den gefälschten Texten im SPIEGEL. Es gibt Kritik, es gibt Unterstützung, beides ist wichtig für uns.

Claas Relotius hat seine Texte mit hohem Aufwand gefälscht. Aber wir haben uns auch täuschen lassen. Unsere Sicherungssysteme haben versagt. Wir waren auf allen Stufen unseres Textproduktionsprozesses zu gutgläubig, und die interne Kommunikation hatte Lücken.

Wir haben die Fälschungen dann doch noch selbst entdeckt. Wir haben uns entschlossen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen und Sie über die Vorgänge im SPIEGEL aufzuklären. Sie konnten das auf SPIEGEL ONLINE und im Heft verfolgen. Manchen war das zu viel Selbstbeschäftigung, aber wir halten diese Transparenz für notwendig.

Wir haben nun eine dreiköpfige Kommission berufen, die ermitteln soll, wie uns das passieren konnte. Sie ist mit verdienten Journalisten besetzt: Brigitte Fehrle, ehemals Chefredakteurin der »Berliner Zeitung«, Stefan Weigel, der am 1. Januar als Nachrichtenchef zum SPIEGEL gekommen ist, und Clemens Höges, seit 28 Jahren Redakteur unseres Hauses. Sie werden jeden Stein umdrehen, damit wir uns ändern können. Ein Fall wie dieser darf nie wieder vorkommen. Sobald die Kommission ihren Bericht vorgelegt hat, werden wir die Öffentlichkeit und vor allem Sie, lieber Leser, darüber informieren.

Es tut uns leid, dass wir Ihrem Vertrauen in den SPIEGEL in dieser Sache nicht gerecht werden konnten. Gleichzeitig bitten wir Sie, bei aller Wut, aller Enttäuschung, die Sie womöglich gerade spüren, uns die Treue zu halten. Wir lernen weiter aus diesem Fall, das versprechen wir Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Steffen Klusmann Susanne Beyer Dirk Kurbjuweit

DER SPIEGEL Chefredaktion

SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG
Ericusspitze 1
20457 Hamburg

“A wise person should have money in their head, but not in their heart.” Jonathan Swift


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List der Vernunft nach Hegel: Hochstapler und Bauernopfer Claas Relotius bringt das Lügengebäude deutscher Mainstream-Medien zum Absturz


List der Vernunft nach Hegel: Wie ein Hochstapler die Macht der Mainstream-Medien  – Sprachrohr des Establishments – erschüttert und somit paradoxerweise zur Aufklärung beiträgt.

„In der Weltgeschichte [kommt] durch die Handlungen der Menschen noch etwas anderes überhaupt heraus, als sie bezwecken […], als sie unmittelbar wissen und wollen; sie vollbringen ihr Interesse, aber es wird noch ein Ferneres damit zu Stande gebracht, das auch innerlich darin liegt, aber das nicht in ihrem Bewußtsein und ihrer Absicht lag“. Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Philosophie der Weltgeschichte, Einleitung 1830/31

German magazine Der Spiegel reveals fake scandal

Claas Relotius bei der Verleihung des CNN Journalisten-Preises 2014 in München. (27. März 2014, Bild: Gert Krautbauer/EPA)

Deutscher Journalismus

trump

fakenews

Übersicht bekannter Manipulationen durch SPIEGEL-Reporter Claas Relotius in deutschen Medien:

Der Spiegel

taz

Cicero / Cicero.de

Financial Times Deutschland

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

NZZ Folio

SZ-Magazin

TagesWoche

Die Welt / Die Welt am Sonntag

Die Weltwoche

ZEIT Online / ZEIT WISSEN

 

Realsatire: CNN, the Fake News organization that awarded SPIEGEL-Fake-News-Journalist Claas Relotius as Journalist of the Year 2014…


German magazine Der Spiegel reveals fake scandal

Claas Relotius bei der Verleihung des CNN Journalisten-Preises 2014 in München. (27. März 2014, Bild: Gert Krautbauer/EPA)

L’imposture de la paix de 1918 selon Georges Bernanos


Extrait des „Enfants humiliés“ (1940), de Georges Bernanos (1888-1948), lu par Louis Jouvet (1887-1951)

Dans une notice autobiographique rédigée à Rio de Janeiro en janvier 1945, Georges Bernanos écrit qu’il a “eu pour compagnon le général de Gaulle” chez les Jésuites du collège de l’Immaculée-Conception, rue de Vaugirard à Paris. Ils ont été l’un et l’autre les élèves du futur préfet des études jésuites, Henri de Gaulle (1848-1932), père de Charles de Gaulle (1890-1970). Quarante ans plus tard, tandis que la France entre en guerre à reculons, Georges Bernanos, exilé volontaire depuis l’été 1938 en Amérique du Sud, tient son journal, qui paraîtra en 1940 sous le titre Les Enfants humiliés. Il y examine avec angoisse les implications spirituelles de notre impréparation militaire: “Mon pays est soigneusement tenu dans l’ignorance de ce qu’il défend, de ce qu’il risque de perdre, de ce qu’il est presque sûr de perdre si quelque miracle ne suscite pas au dernier moment un homme qui parle enfin à son cœur, à ses entrailles.”

Il ajoute: „Notre victoire de 1918 n’était pas une victoire, et nous n’avons jamais été des vainqueurs“, écrit Georges Bernanos dans Les Enfants humiliés. L’ancien dragon de 1914, maintes fois blessé au front, déplore la précarité de la paix de l’entre-deux-guerres. À ses yeux, le deuxième conflit mondial était inévitable car héritier de la fausse paix signée par l’esprit de l’Arrière aux dépens de l’esprit de l’Avant.

Le général de Gaulle, qui avait invité Georges Bernanos à revenir en France (“Votre place est parmi nous”, lui a-t-il fait savoir dans un câble daté du 16 février 1945), veut lui donner une place au sein du gouvernement de la Libération. En dépit d’une profonde admiration pour le général de Gaulle, Georges Bernanos décline l’offre. De Gaulle confiera plus tard à son ministre de la Culture André Malraux, à propos de Georges Bernanos: “Celui-là, je ne suis jamais parvenu à l’attacher à mon char.”

Pour la troisième fois, on propose alors la Légion d’honneur à Georges Bernanos, qu’il refuse à nouveau. Lorsque l’Académie française lui ouvre ses portes, il répond sans barguiner: “Quand je n’aurai plus qu’une paire de fesses pour penser, j’irai l’asseoir à l’Académie.”

 

Deutscher Antiamerikanismus reloaded: Fake News beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel, um Donald Trump und Amerika zu schaden


Gefälschte Reportagen beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel, die den Tatbestand der Volksverhetzung (§ 130 Strafgesetzbuch) gegen Donald Trump und das amerikanische Volk erfüllen

Deutscher Antiamerikanismus

Peinliche Blamage für das Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel: Spiegel-Journalist Claas Relotius (2014 vom US-amerikanischen Nachrichtensender CNN als „Journalist des Jahres“ geadelt) hat mit seinen Reportagen Chefredakteure, akademisch ausgebildete Faktenprüfer und die Jurys von mehreren Journalisten-Preisen getäuscht. Die Reportagen von  Claas Relotius waren alle frei erfunden, um Stimmung gegen Donald Trump und Amerika zu machen. Ein Fall für die Staatsanwaltschaft: Volksverhetzung gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten und das amerikanische Volk.

Den Tatbestand der Volksverhetzung definiert § 130 Strafgesetzbuch:
“Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

German magazine Der Spiegel reveals fake scandal

Lügner, Volksverhetzer und SPIEGEL-Reporter Claas Relotius bei der Verleihung des CNN Journalisten-Preises 2014 in München. (Bild: Gert Krautbauer/EPA)

Der Spiegel-Journalist, der die Fälschungen von Claas Relotius aufdeckte, wurde mit Rausschmiss bedroht: Juan Moreno, fest-freier Autor des Nachrichtenmagazins. Moreno hatte Widersprüche in den Relotius-Texten recherchiert, sich an die Leitung des zuständigen Ressorts „Gesellschaft“ gewandt. In einem Telefonat Mitte November 2018 soll Co-Ressortleiter Matthias Geyer ihm gesagt haben: „Einer von Euch beiden wird gehen.“

fakenews

trump

Im Fall des „Spiegel“-Fälschers Claas Relotius hat sich der amerikanische Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, mit der Forderung nach einer Untersuchung zu Wort gemeldet.

Die Enthüllungen „bereiten der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika große Sorgen“, so Richard Grenell. „Diese fehlerhafte Berichterstattung bezog sich zu einem großen Teil auf US-Politik und bestimmte Teile der amerikanischen Bevölkerung. Es ist eindeutig, dass wir Opfer einer Kampagne institutioneller Voreingenommenheit wurden“. Die „anti-amerikanische Berichterstattung“ des Blattes habe in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Seitdem der US-Präsident, Donald Trump, im Amt sei, sei diese Tendenz „ins Uferlose“ gestiegen.

Der stellvertretende Chefredakteur des „Spiegel“, Dirk Kubjuweit, reagierte auf das Schreiben des amerikanischen Botschafters und entschuldigte sich bei allen amerikanischen Bürgern, die durch Claas Relotius’ Reportagen „beleidigt und verunglimpft wurden“.

Update (24.12.2018) über den SPIEGEL-Skandal

Kommentar meines Freundes Tomas Spahn, Politikwissenschaftler und Historiker, auf Tichy Einblick: Neue Peinlichkeiten in Sachen SPIEGEL-Skandal

“Das, was DER SPIEGEL mit dieser Geschichte getan hat, ist nichts anderes als gezielter Rufmord. Ein Rufmord, der im Kopf der Täter längst schon geschehen war, bevor jemand auf die Idee kam, in Fergus Falls eine angebliche Recherche durchzuführen für das führende Deutsche Nachrichtenmagazin, welches vermutlich zutreffender als das führende deutsche Märchenbuch zu bezeichnen wäre. Ein Rufmord, für den weitaus mehr angesagt wäre als eine einfache Entschuldigung.”

Der Spiegel

Gehst Du zu den Deutschen, vergiss die Peitsche nicht


Gehst Du zu den Deutschen, vergiss die Peitsche nicht
“Liebe Frau Beitz, lieber Herr Beitz,
ich habe mir erlaubt, die Titel wegzulassen, da ich mich Ihnen freundschaftlich verbunden fühle. Ich habe mich sehr gefreut, daß Sie mich durch Ihre Anwesenheit bei meinem Geburtstag geehrt haben. Natürlich haben Sie in mir Assoziationen geweckt, wie es vor 55 Jahren war, und Sie haben bestätigt, daß es auch noch andere Deutsche gab – zwar wenige -, aber es gab sie in Ihnen und Ihrer Frau. Sie haben in dieser grausamen Zeit sehr vielen Juden das Leben gerettet; darunter auch Mitgliedern meiner Familie. Sie sind beide nach den nochaidischen Gesetzen Gerechte der Völker.
In freundschaftlicher Verbundenheit
Ignatz Bubis, 27.01.1997″

“Ich durfte keine Angst haben. Das feste Auftreten hat mir im Umgang mit der SS sehr geholfen: Die waren überzeugt, ich hätte beste Verbindungen nach Berlin, zum OKH, vielleicht gar zu Himmler, wenn ich durch den Ort gelaufen bin und Forderungen gestellt habe, wirkliche und angebliche Mitarbeiter meiner Ölfirma nicht zu deportieren. Ich kenne die Deutschen. Wenn man fest, klar und bestimmt auftritt, dann respektieren sie das. Wenn man weich ist oder verzweifelt, bringen sie einen um.
Man muss im richtigen Moment einfach handeln. Wenn ich viel nachgedacht hätte, hätte ich es vielleicht gar nicht gewagt. Ich bin vom Typ her immer ein Einzelgänger gewesen. Es kam darauf an, den Mut zu haben und zu entscheiden. Perikles, der vor 2500 Jahren Athen führte, hat gesagt: Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, und das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.” Berthold Beitz, Interview mit der Süddeutschen Zeitung, 01.02.2008

Link auf HIRAM7 REVIEW: Krupp-Manager und Lebensretter Berthold Beitz: “Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, und das Geheimnis der Freiheit ist der Mut”

Frankreichs Staatspräsident Macron studierte Machiavelli, aber er vergaß sein erstes Gesetz zum Machterhalt


Als Student der Philosophie in der französischen Universität Nanterre, machte Emmanuel Macron – politischer Ziehsohn von  François Hollande – seine Diplomarbeit über Niccolò Machiavelli. Er vergaß aber Machiavellis erstes Gesetz zum Machterhalt: Ein Fürst, der an der Macht bleiben will, muss entweder beliebt oder gefürchtet sein. Macron ist weder beliebt noch gefürchtet, sondern gehasst, wie einst François Hollande.

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