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Nazi-Partei AfD: Alternative für Deppen


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ABOVE AND BEYOND: The Birth of the Israeli Air Force


Machal refers to the group of overseas volunteers who fought alongside Israeli forces during the 1948 Arab–Israeli War. Some 4,000 volunteers, mostly Jews but also non-Jews, arrived from all over the world. Machal is an acronym of מתנדבי חוץ לארץ (Mitnadvei Hutz LaAretz, “volunteers from abroad”).

For more information, contact Nancy Spielberg, Playmount Productions: nancyspielberg@gmail.com.

Rabbi Menachem Mendel Schneerson über den Holocaust


Menachem Mendel Schneerson (18. April 1902 in Nikolajew, Russisches Kaiserreich; 12. Juni 1994 in New York, Vereinigte Staaten von Amerika) war von 1950 bis zu seinem Tod „der Rebbe“ der Chabad-Bewegung, einer chassidischen Gruppierung innerhalb des orthodoxen Judentums.

Lubavitcher-Rebbe

Niemand lobt den Rebben beredter als Dr. Jonathan Sacks, der einstige Oberrabbiner von Großbritannien, der Schneerson das Verdienst zuschreibt, ihm den Anstoß zu seiner Laufbahn als Rabbiner gegeben zu haben. In einer Gedenkstunde kurz nach Schneersons Tod sagte Rabbi Sacks: »Unter den größten führenden Juden in der Vergangenheit haben einige Gemeinschaften verändert. Andere haben viele Anhänger um sich gesammelt; wieder andere haben uns Kodizes und Kommentare hinterlassen, die bis in alle Zeit studiert werden. Aber es hat wohl nur wenige in der gesamten Geschichte eines der ältesten Völker der Welt gegeben, die während ihres Lebens die gesamte jüdische Welt beeinflusst haben … Der Rebbe gehörte zu diesen Unsterblichen.«

Denjenigen, die argumentieren, der Holocaust widerlege die Existenz Gottes, sagte Rabbi Menachem Mendel Schneerson:

„Im Gegenteil – der Holocaust hat entschieden jeden möglichen Glauben an eine nur auf den Menschen gegründete Moral widerlegt. Im Vorkriegs-Europa war es das deutsche Volk, das Kultur, wissenschaftlichen Fortschritt und philosophische Moral verkörperte. Und dieses selbe Volk verübte die schlimmsten bekannten Gräueltaten der menschlichen Geschichte! Spätestens der Holocaust hat uns gelehrt, dass eine moralische und zivilisierte Existenz nur möglich ist durch den Glauben an eine göttliche Macht. Unsere Empörung, unsere unablässige Infragestellung Gottes wegen der Ereignisse – dies ist selbst ein starkes Zeugnis für unseren Glauben und unser Vertrauen in seine Güte. Denn wenn wir nicht in unserem Innersten diesen Glauben besitzen würden, worüber sollten wir uns dann empören? Über das blinde Wirken des Schicksals? Die zufällige Anordnung von Quarks, aus denen das Universum besteht? Nur weil wir an Gott glauben, nur weil wir überzeugt sind, das es Richtig und Falsch gibt, und daß das Richtige am Ende triumphieren muss und wird, nur deswegen rufen wir wie Moses: ‚Warum, mein G-tt, hast du deinem Volk Böses getan?!‘“

Rabbi Menachem Mendel Schneerson verwarf die Ansicht, der Holocaust sei eine Bestrafung für die Sünden dieser Generation, und sagte:

„Die Vernichtung von sechs Millionen Juden auf diese schreckliche Weise, die die Grausamkeiten aller früheren Generationen übertrifft, kann unmöglich eine Bestrafung für Sünden sein. Sogar der Satan selbst könnte keine hinreichende Zahl von Sünden finden, für die ein solcher Genozid angemessen wäre! Es gibt absolut keine rationale Erklärung für den Holocaust, außer dass er ein göttlicher Beschluss war – warum dies geschah, geht über den menschlichen Verstand – aber eindeutig nicht als Bestrafung für Sünden. Im Gegenteil: Alle, die durch den Holocaust ermordet wurden, werden ‚Kedoschim‘ – Heilige – genannt, denn sie wurden ermordet für die Heiligung des Namens G-ttes. Weil sie Juden waren, wird nur G-tt allein ihr Blut sühnen. Wie wir am Sabbat im Av-Harachamim-Gebet sagen: ‚Die heiligen Gemeinden, die ihr Leben für die Heiligung des göttlichen Namens gaben… und Rache für das vergossene Blut deiner Knechte, wie es geschrieben steht in der Tora des Mose… denn er wird das vergossene Blut seiner Knechte rächen… und in der Heiligen Schrift wird gesagt… lass unter den Heiden kundwerden vor unsern Augen die Rache für das vergossene Blut deiner Knechte!‘ Gott beschreibt diejenigen, die als seine Knechte geheiligt werden, und er verspricht, ihr Blut zu rächen. Die Kedoschim stehen so hoch, dass die Rabbiner über sie sagen: ‚Keine Schöpfung kann an ihrer Stelle stehen‘. Dies gilt umso mehr für diejenigen, die im Holocaust getötet wurden, darunter viele der größten europäischen Tora-Gelehrten und gläubigen Juden. Es ist unvorstellbar, den Holocaust als Bestrafung für Sünden darzustellen, besonders wenn es um diese Generation geht, die vorher erwähnt wurde als ‚eine Brandfackel, dem Feuer des Holocaust entrissen.‘“

 

International Holocaust Remembrance Day 2019


27 January 2019 marks the 16th anniversary of International Holocaust Remembrance Day, coinciding with the day of the liberation of the Auschwitz-Birkenau concentration camp, marking the end of the Shoah.

International Holocaust Remembrance Day is an international memorial day on 27 January commemorating the tragedy of the Holocaust that occurred during the Second World War. It commemorates the genocide that resulted in the death of an estimated 6 million Jews, 8.7 million Slavs, 1.8 million ethnic Poles, 220,000 Romani people, 250,000 mentally and physically disabled people, 312,000 Serb civilians, 1,900 Jehovah’s Witnesses, asocials political dissidents and homosexual men 70,000, by the Nazi regime and its collaborators. It was designated by the United Nations General Assembly resolution 60/7 on 1 November 2005 during the 42nd plenary session.

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Gehst Du zu den Deutschen, vergiss die Peitsche nicht


Gehst Du zu den Deutschen, vergiss die Peitsche nicht
“Liebe Frau Beitz, lieber Herr Beitz,
ich habe mir erlaubt, die Titel wegzulassen, da ich mich Ihnen freundschaftlich verbunden fühle. Ich habe mich sehr gefreut, daß Sie mich durch Ihre Anwesenheit bei meinem Geburtstag geehrt haben. Natürlich haben Sie in mir Assoziationen geweckt, wie es vor 55 Jahren war, und Sie haben bestätigt, daß es auch noch andere Deutsche gab – zwar wenige -, aber es gab sie in Ihnen und Ihrer Frau. Sie haben in dieser grausamen Zeit sehr vielen Juden das Leben gerettet; darunter auch Mitgliedern meiner Familie. Sie sind beide nach den nochaidischen Gesetzen Gerechte der Völker.
In freundschaftlicher Verbundenheit
Ignatz Bubis, 27.01.1997″

“Ich durfte keine Angst haben. Das feste Auftreten hat mir im Umgang mit der SS sehr geholfen: Die waren überzeugt, ich hätte beste Verbindungen nach Berlin, zum OKH, vielleicht gar zu Himmler, wenn ich durch den Ort gelaufen bin und Forderungen gestellt habe, wirkliche und angebliche Mitarbeiter meiner Ölfirma nicht zu deportieren. Ich kenne die Deutschen. Wenn man fest, klar und bestimmt auftritt, dann respektieren sie das. Wenn man weich ist oder verzweifelt, bringen sie einen um.
Man muss im richtigen Moment einfach handeln. Wenn ich viel nachgedacht hätte, hätte ich es vielleicht gar nicht gewagt. Ich bin vom Typ her immer ein Einzelgänger gewesen. Es kam darauf an, den Mut zu haben und zu entscheiden. Perikles, der vor 2500 Jahren Athen führte, hat gesagt: Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, und das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.” Berthold Beitz, Interview mit der Süddeutschen Zeitung, 01.02.2008

Link auf HIRAM7 REVIEW: Krupp-Manager und Lebensretter Berthold Beitz: “Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, und das Geheimnis der Freiheit ist der Mut”

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