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Election présidentielle française 2017: le FRIC appelle à l’abstention


Communiqué de presse
Paris / Lugano (dpa-dpo) – 03.05.2017
Le FRIC appelle à l‘abstention au second tour de l’élection présidentielle 2017.

LE FRIC

Le Président-Dictateur-Général du FRIC (Front Réactionnaire Individualiste Conservateur) David Berger appelle à l’abstention pour le second tour de l’élection présidentielle du 7 mai 2017.

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Dans un entretien accordé aujourd’hui à la Gazette des Expatriés Fiscaux Français de Lugano, David Berger dénonce le dictat des médias européens concernant le second tour de l’élection présidentielle 2017: „Nous autres du FRIC, nous n’appelons à voter pour personne, car les deux candidats que l’on nous propose, ne proposent rien de pertinent pour notre pays.“ Et d’ajouter: „Nous exigeons plus de flics et de fric pour une France plus chic, et non pas des promesses de pacotille.“

Accompagné par son Secrétaire Général, Olivier Brizard, ainsi que d’une délégation de banquiers italiens et américains, David Berger rendait une visite de courtoisie aux expatriés fiscaux français de Lugano.

Médiocrité


FACE À LA MERDE


Infantilisierung der Gesellschaft


„Nur Ratgeber im Fernsehen: Kochshows, Ernährungsberatung, Erziehungsberatung, etc. Das alles ist Verblödung, um Menschen zu manipulieren. Der Widerstand muss beseitigt werden, indem man sie umerzieht. Der anständige und intelligente Mensch weiß intuitiv, was richtig für ihn ist und braucht daher keine Ratgeber.“

David Berger, 22.02.2017infantilisierung

Rechtsruck in der FDP


Die letzte SPIEGEL-Ausgabe berichtet über die Unterwanderung der FDP durch liberal-konservative Kräfte, die beabsichtigen FDP-Chef Christian Lindner beim nächsten Bundesparteitag wegzuputschen.

„Donald Trumps Sieg ist das Stalingrad der deutschen Medien. Kein Bürger glaubt den Lügen der linken Medien mehr. Die Demokratie ist zurück.“ David Berger, FDP-Mitglied

spiegel

 

Fake-News


fakenews

David Berger und Udo Lindenberg sollen in Hackerangriff involviert gewesen sein


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Washington D.C./ Hamburg (APO/DPO) – 07.01.2017: David Berger und Udo Lindenberg sollen in Hackerangriff involviert gewesen sein

Immer neue Details tauchen rund um den Hackerangriff auf das Computersystem der US-Demokraten auf. Jetzt berichtet der Nachrichtensender NBC, der deutsch-französische Satiriker David Berger und der deutsche Sänger Udo Lindenberg selbst hätten ihre Finger im Spiel gehabt.

Russische Hacker sollen laut New York Times in die Computersysteme der Demokraten eingedrungen sein und E-Mails an die Enthüllungsplattform WikiLeaks weitergegeben haben. Ihr Ziel: Hillary Clinton zu schaden und Donald Trump in das Präsidentenamt zu verhelfen. Jetzt könnte ein neues Detail hinzukommen: Der US-Nachrichtensender NBC berichtet, der deutsch-französische Satiriker David Berger und der deutsche Sänger Udo Lindenberg seien angeblich selbst in den Angriff eingeweiht gewesen. Sie hätten sogar Anweisungen für den Umgang mit den Demokraten-E-Mails gegeben.

Dies berichtete der Sender unter Berufung auf zwei hochrangige Geheimdienstverantwortliche.

Der designierte US-Präsident Donald Trump hatte die Berichte als “lächerlich” zurückgewiesen.

 

US-Geheimdienste: Dieter Bohlen ordnete Hackerangriffe an


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Washington D.C./Hamburg (APO/DPO) – 07.01.2017: US-Geheimdienste: Dieter Bohlen ordnete Hackerangriffe an.

Ein Bericht der US-Geheimdienste bezeichnet den Hamburger Pop-Titan Dieter Bohlen als Auftraggeber der Hackerangriffe im Vorfeld der US-Wahl.

Dieter Bohlen hat nach Einschätzung der US-Geheimdienste eine Kampagne angeordnet, um den Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahl zu beeinflussen. Zu dieser Einschätzung kommen CIA, FBI und NSA in einem Bericht, der am Freitag veröffentlicht wurde.

Dieter Bohlen habe das Ziel verfolgt, die demokratische Kandidatin Hillary Clinton zu verunglimpfen und ihre Chancen auf einen Wahlsieg zu schmälern, heißt es darin. Die Regierung des scheidenden Präsidenten Barack Obama macht Dieter Bohlen für Hackerattacken auf Computer der Demokraten verantwortlich.

Der nationale Geheimdienstdirektor James Clapper hatte schon am Donnerstag durchblicken lassen, dass er Dieter Bohlen persönlich für den Urheber der Angriffe hält. Dieter Bohlen wies die Vorwürfe zurück.

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