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Niccolò Machiavelli hätte Wladimir Putin gelobt


Putin

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2009-2019: 10th Anniversary of SATIRE & MORE BY DAVID BERGER


SATIRE & MORE BY DAVID BERGER

Rabbi Lord Dr. Jonathan Sacks’ Response to Atheism: „The meaning of a System always lies outside of the System.“


Rabbi Jonathan Sacks, former Chief Rabbi of Great Britain and one of the world’s greatest Jewish scholars and contemporary thinkers, offers a response to Atheism: „The meaning of a System always lies outside of the System.“

Jonathan Henry Sacks, Baron Sacks MBE (Yaakov Zvi, born 8 March 1948) is a British Orthodox rabbi, philosopher, theologian, author and politician. He served as the Chief Rabbi of the United Hebrew Congregations of the Commonwealth from 1991 to 2013.

Rabbi Menachem Mendel Schneerson über den Holocaust


Menachem Mendel Schneerson (18. April 1902 in Nikolajew, Russisches Kaiserreich; 12. Juni 1994 in New York, Vereinigte Staaten von Amerika) war von 1950 bis zu seinem Tod „der Rebbe“ der Chabad-Bewegung, einer chassidischen Gruppierung innerhalb des orthodoxen Judentums.

Lubavitcher-Rebbe

Niemand lobt den Rebben beredter als Dr. Jonathan Sacks, der einstige Oberrabbiner von Großbritannien, der Schneerson das Verdienst zuschreibt, ihm den Anstoß zu seiner Laufbahn als Rabbiner gegeben zu haben. In einer Gedenkstunde kurz nach Schneersons Tod sagte Rabbi Sacks: »Unter den größten führenden Juden in der Vergangenheit haben einige Gemeinschaften verändert. Andere haben viele Anhänger um sich gesammelt; wieder andere haben uns Kodizes und Kommentare hinterlassen, die bis in alle Zeit studiert werden. Aber es hat wohl nur wenige in der gesamten Geschichte eines der ältesten Völker der Welt gegeben, die während ihres Lebens die gesamte jüdische Welt beeinflusst haben … Der Rebbe gehörte zu diesen Unsterblichen.«

Denjenigen, die argumentieren, der Holocaust widerlege die Existenz Gottes, sagte Rabbi Menachem Mendel Schneerson:

„Im Gegenteil – der Holocaust hat entschieden jeden möglichen Glauben an eine nur auf den Menschen gegründete Moral widerlegt. Im Vorkriegs-Europa war es das deutsche Volk, das Kultur, wissenschaftlichen Fortschritt und philosophische Moral verkörperte. Und dieses selbe Volk verübte die schlimmsten bekannten Gräueltaten der menschlichen Geschichte! Spätestens der Holocaust hat uns gelehrt, dass eine moralische und zivilisierte Existenz nur möglich ist durch den Glauben an eine göttliche Macht. Unsere Empörung, unsere unablässige Infragestellung Gottes wegen der Ereignisse – dies ist selbst ein starkes Zeugnis für unseren Glauben und unser Vertrauen in seine Güte. Denn wenn wir nicht in unserem Innersten diesen Glauben besitzen würden, worüber sollten wir uns dann empören? Über das blinde Wirken des Schicksals? Die zufällige Anordnung von Quarks, aus denen das Universum besteht? Nur weil wir an Gott glauben, nur weil wir überzeugt sind, das es Richtig und Falsch gibt, und daß das Richtige am Ende triumphieren muss und wird, nur deswegen rufen wir wie Moses: ‚Warum, mein G-tt, hast du deinem Volk Böses getan?!‘“

Rabbi Menachem Mendel Schneerson verwarf die Ansicht, der Holocaust sei eine Bestrafung für die Sünden dieser Generation, und sagte:

„Die Vernichtung von sechs Millionen Juden auf diese schreckliche Weise, die die Grausamkeiten aller früheren Generationen übertrifft, kann unmöglich eine Bestrafung für Sünden sein. Sogar der Satan selbst könnte keine hinreichende Zahl von Sünden finden, für die ein solcher Genozid angemessen wäre! Es gibt absolut keine rationale Erklärung für den Holocaust, außer dass er ein göttlicher Beschluss war – warum dies geschah, geht über den menschlichen Verstand – aber eindeutig nicht als Bestrafung für Sünden. Im Gegenteil: Alle, die durch den Holocaust ermordet wurden, werden ‚Kedoschim‘ – Heilige – genannt, denn sie wurden ermordet für die Heiligung des Namens G-ttes. Weil sie Juden waren, wird nur G-tt allein ihr Blut sühnen. Wie wir am Sabbat im Av-Harachamim-Gebet sagen: ‚Die heiligen Gemeinden, die ihr Leben für die Heiligung des göttlichen Namens gaben… und Rache für das vergossene Blut deiner Knechte, wie es geschrieben steht in der Tora des Mose… denn er wird das vergossene Blut seiner Knechte rächen… und in der Heiligen Schrift wird gesagt… lass unter den Heiden kundwerden vor unsern Augen die Rache für das vergossene Blut deiner Knechte!‘ Gott beschreibt diejenigen, die als seine Knechte geheiligt werden, und er verspricht, ihr Blut zu rächen. Die Kedoschim stehen so hoch, dass die Rabbiner über sie sagen: ‚Keine Schöpfung kann an ihrer Stelle stehen‘. Dies gilt umso mehr für diejenigen, die im Holocaust getötet wurden, darunter viele der größten europäischen Tora-Gelehrten und gläubigen Juden. Es ist unvorstellbar, den Holocaust als Bestrafung für Sünden darzustellen, besonders wenn es um diese Generation geht, die vorher erwähnt wurde als ‚eine Brandfackel, dem Feuer des Holocaust entrissen.‘“

 

“A wise person should have money in their head, but not in their heart.” Jonathan Swift


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“One should either be a work of art or wear a work of art.” Oscar Wilde


 

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David Berger

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God was the first photograph


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List der Vernunft nach Hegel: Hochstapler und Bauernopfer Claas Relotius bringt das Lügengebäude deutscher Mainstream-Medien zum Absturz


List der Vernunft nach Hegel: Wie ein Hochstapler die Macht der Mainstream-Medien  – Sprachrohr des Establishments – erschüttert und somit paradoxerweise zur Aufklärung beiträgt.

„In der Weltgeschichte [kommt] durch die Handlungen der Menschen noch etwas anderes überhaupt heraus, als sie bezwecken […], als sie unmittelbar wissen und wollen; sie vollbringen ihr Interesse, aber es wird noch ein Ferneres damit zu Stande gebracht, das auch innerlich darin liegt, aber das nicht in ihrem Bewußtsein und ihrer Absicht lag“. Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Philosophie der Weltgeschichte, Einleitung 1830/31

German magazine Der Spiegel reveals fake scandal

Claas Relotius bei der Verleihung des CNN Journalisten-Preises 2014 in München. (27. März 2014, Bild: Gert Krautbauer/EPA)

Deutscher Journalismus

trump

fakenews

Übersicht bekannter Manipulationen durch SPIEGEL-Reporter Claas Relotius in deutschen Medien:

Der Spiegel

taz

Cicero / Cicero.de

Financial Times Deutschland

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

NZZ Folio

SZ-Magazin

TagesWoche

Die Welt / Die Welt am Sonntag

Die Weltwoche

ZEIT Online / ZEIT WISSEN

 

L’imposture de la paix de 1918 selon Georges Bernanos


Extrait des „Enfants humiliés“ (1940), de Georges Bernanos (1888-1948), lu par Louis Jouvet (1887-1951)

Dans une notice autobiographique rédigée à Rio de Janeiro en janvier 1945, Georges Bernanos écrit qu’il a “eu pour compagnon le général de Gaulle” chez les Jésuites du collège de l’Immaculée-Conception, rue de Vaugirard à Paris. Ils ont été l’un et l’autre les élèves du futur préfet des études jésuites, Henri de Gaulle (1848-1932), père de Charles de Gaulle (1890-1970). Quarante ans plus tard, tandis que la France entre en guerre à reculons, Georges Bernanos, exilé volontaire depuis l’été 1938 en Amérique du Sud, tient son journal, qui paraîtra en 1940 sous le titre Les Enfants humiliés. Il y examine avec angoisse les implications spirituelles de notre impréparation militaire: “Mon pays est soigneusement tenu dans l’ignorance de ce qu’il défend, de ce qu’il risque de perdre, de ce qu’il est presque sûr de perdre si quelque miracle ne suscite pas au dernier moment un homme qui parle enfin à son cœur, à ses entrailles.”

Il ajoute: „Notre victoire de 1918 n’était pas une victoire, et nous n’avons jamais été des vainqueurs“, écrit Georges Bernanos dans Les Enfants humiliés. L’ancien dragon de 1914, maintes fois blessé au front, déplore la précarité de la paix de l’entre-deux-guerres. À ses yeux, le deuxième conflit mondial était inévitable car héritier de la fausse paix signée par l’esprit de l’Arrière aux dépens de l’esprit de l’Avant.

Le général de Gaulle, qui avait invité Georges Bernanos à revenir en France (“Votre place est parmi nous”, lui a-t-il fait savoir dans un câble daté du 16 février 1945), veut lui donner une place au sein du gouvernement de la Libération. En dépit d’une profonde admiration pour le général de Gaulle, Georges Bernanos décline l’offre. De Gaulle confiera plus tard à son ministre de la Culture André Malraux, à propos de Georges Bernanos: “Celui-là, je ne suis jamais parvenu à l’attacher à mon char.”

Pour la troisième fois, on propose alors la Légion d’honneur à Georges Bernanos, qu’il refuse à nouveau. Lorsque l’Académie française lui ouvre ses portes, il répond sans barguiner: “Quand je n’aurai plus qu’une paire de fesses pour penser, j’irai l’asseoir à l’Académie.”

 

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